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qtpfsgui 1.9.3 unter OpenSuse 11.0 64-BitEtwas sei gleich vorweg gesagt: Das ist keine Erfolgsstory! Ich schreibe trotzdem etwas dazu, da es andere geben mag, die ähnliche Probleme haben dürften. Das OpenSuse-Repository-Paket qtpfsgui 1.9.3 stürzte beim Speichern des HDR-Bildes immer mit einem "Speicherzugriffsfehler" ab (Start des Programms in einer Konsole). Deshalb mal probiert "from scratch" zu installieren. Aktuelle Version von qtpfsgui (1.9.3) von der sourceforge-Homepage geladen, nach ~/opt entpackt und den install-Anweisungen gefolgt... :~/opt/qtpfsgui-1.9.3> qmake brachte
Der obige Hinweis "In fedora you can simply invoke qmake with its full qt4 path: /usr/lib/qt4/bin/qmake" machte mich auf eine Möglichkeit aufmerksam. Mal nachgesehen, wo bei meinem OpenSuse 11.0, 64-Bit, mit KDE 4 die QT4-Dateien lagen, denn installiert waren sie. Fündig geworden bin ich in "/usr/lib64/qt4/bin/qmake". Also jetzt ein :~/opt/qtpfsgui-1.9.3> /usr/lib64/qt4/bin/qmake
make und su mit nachfolgendem make install lief ohne Fehler durch. qtpfsgui in der Konsole (nicht vergessen, sich als root per exit in der Konsole vorher abzumelden, sonst gibt es klauncher-Fehler) gestartet, 3 unterschiedlich belichtete JPGs geladen, "Weiter" und dann sofort auf "Speichern" geklickt, Name eingegeben und .... patsch... :~/opt/qtpfsgui-1.9.3> qtpfsgui Speicherzugriffsfehler :( Anmerkung: Ein Kompilieren per "qmake ENABLE_DEBUG="yes"" bringt auch nicht mehr Informationen beim Programmabsturz. Also immer noch nichts mit HDR per qtpfsgui unter opensuse 11.0 64-Bit (zumindest, was das Speichern des HDR-Bildes angeht. Das tonemapped-Bild lässt sich sehr wohl speichern). Wobei ich die Schuld weder qtpfsgui oder OpenSuse zuordnen möchte, denn auf einem Laptop mit dem gleichen Betriebssystem (OpenSuse 11.0, allerdings 32-Bit) läuft qtpfsgui bei mir ohne Probleme. Und meine Vermutung geht eben genau in die Richtung, dass es mit der noch nicht durchdringenden Verfügbarkeit aller Library- und Development-Pakete als 64-Bit-Version zusammenhängt, denn mein System läuft ansonsten ziemlich rund (bis auf eben die ab und an offenkundig und direkt mit 32/64-Bit in Verbindung zu bringenden Probleme). Ich schließe aber nicht aus, dass es (auch) an (m)einem nicht ganz sauber konfigurierten System liegen könnte und ein "Linux-Guru" über mein Problem nur lächelt. Nachtrag: Mittlerweile schließe ich "Eigenverschulden" gänzlich aus, denn denselben Absturzeffekt habe ich auch unter Kubuntu 10.04, 64-Bit, am 12.07.2010 gehabt, als ich das erste Mal seit geraumer Zeit mal wieder dieses HDR-Programm überhaupt genutzt habe.
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2012-Feb-06, 01:20
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